Impuls zum Sonntagsevangelium 01. März 2026:Mt 17, 1- 9


Impuls zu Mt 17,1-9
Strahlende Gesichter, Glücksgefühle, Umarmungen und Freudentränen sind prägende Bilder der zu Ende gehenden olympischen Winterspiele 2026. Bei vielen Sportarten hat sich mit dem Gewinn einer Medaille ein Lebenstraum erfüllt. Vergessen sind die unzähligen Trainingsstunden, Rückschläge und der Verzicht, der ein Sportlerleben mit sich bringt, wenn die Medallie um den Hals hängt. Unbeschreiblich sind die Gefühle der Jünger Petrus, Jakobus und Johannes auf dem Berg Tabor. Die drei sehen ihren Lehrer und Meister als den Auferstandenen. Alles ist Licht und Jesus leuchtet wie die Sonne. Was sie hier erleben ist das Ziel und die Erfüllung allen menschlichen Lebens. Hier auf der Spitze des Berges lassen sich keine Hütten bauen. Der Weg zurück in den Alltag liegt vor ihnen. Beim Abstieg sagt Jesus seinen Jüngern: "Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist! Wir freuen uns mit Olympiasiegern. Finden wir auch einen Zugang zu Jesus, der vor 2000 Jahren den Tod besiegt hat.
Bitten wir darum, dass er uns aus tiefem Tal auf hohe Berge des Lebens führt.
Friedhelm Wessling, Gemeindereferent i. R.
